Kapitel 4: Die Träumenden Wälder

Auf ihrer Reise durchqueren die Abenteurer Alyssa Antaro, Athanasios der Seefahrer, Bjarnfinnur Habertson, Nikolai Petrovitsch und Ciara geal’Iontas schnell das karge Waeland. Von dessen Hauptstadt Yggrgard nehmen sie eine Schiffspassage nach Geltin, Hauptstadt von Moravod. Über Umwege gelangen sie auch dorthin, doch beinahe erkaltete Spuren treiben sie nach Norden, in die verträumte moravische Stadt Slamohrad. Über der Stadt hängt ein altes Geheimnis, das die Abenteurer gleichermaßen einspinnt wie auch abzuschütteln versucht. Eine düstere Episode in der Stadt Saragin an den Posada-Wasserfällen im Bergland der Belogora wirft finstere Schatten der nahen Zukunft voraus. Nach Jahr und Tag gelingt es den Abenteurern, den Fluch von Slamohrad für immer zu besiegen. Sie haben sich in Slamohrad niedergelassen und sind dort nun recht angesehene Bürger geworden.

Diese Kampagne ist abgeschlossen.

Der Mitternachtsball und die Erlösung des Heiligen Hains

Schließlich, am Ende des Jahres, kamen die Abenteurer als Gäste zum Mitternachtsball im Magistratshaus von Slamohrad, wie alle Bürger der Stadt, die etwas auf sich hielten. Dort konnte Alyssa Maske Trifs, den geheimnisvollen Kobold, im Ballsaal stellen und er verfluchte die Abenteurer, auf dasss sie zwischen Mitternacht und Sonnenaufgang gefangen waren.

Sie mussten gemeinsam viele Rätsel und Prüfungen im Spiel mit der geheimnisvollen Macht Smaskrifter bestehen, bis sie schließlich in mehreren harten Kämpfen obsiegten. Alyssa, Ciara und zwischenzeitlich auch Bjarnfinnur waren schwer verletzt und überlebten nur wie durch ein Wunder. Auch die anderen Abenteurer waren völlig erschöpft, als sie den langen Kampf um die Erlösung des Heiligen Hains und Bergs der Stadt Slamohrad endlich geschlagen hatten. Die ehemaligen Wächter des Hains und ihr König Mirdiondir dankten den Abenteurern und überließen ihnen den Schatz unter dem Berg, den die pervertierte Macht Smaskrifter all die Jahrhunderte lang gehütet hatte. Die Abenteurer traten als gemachte Leute, doch gezeichnet ans Tageslicht zurück. Sie erfuhren hier, dass sie mehr als zwei Wochen lang fort gewesen waren, obgleich es ihnen wie ein langer Tag vorgekommen war.

Wieljand vermachte Bjarnfinnur seine Werkstatt und zog fort an einen Ort, „den heutzutage nur ihr möglicherweise kennen könntet“ wie er sagte.

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