Kapitel 2: Das Auge des Drachen

In der Nähe von Almhuin treffen die gebeutelten Abenteurer Alyssa Antaro, Letos von Argyra und Athanasios der Seefahrer auf das Lager des chryseischen Händlers Philas Oikonomeon. In dessen Tross befinden sich die Freunde Bjarnfinnur Habertson und Durim Silberschmied, die auf der Suche nach einem Artefakt sind, das man Auge des Drachen nennt. Ein weiterer versprengter Reisender, letztes Mitglied einer Einsatztruppe moravischer Hexenjäger, trifft im Lager ein. Er nennt sich Nikolai Petrovitsch. Seine Expedition sollte auch ein Artefakt bergen. Einen magischen Stab eines untergegangenen Kults, den Widderhornstab. Auf ihrer Reise schließt sich der Gruppe eine Magierin aus Almhuin an, die aus ihrer Stadt fliehen musste. Sie trägt ein geheimnisvolles Erbe mit sich.

Die Abenteurer reisen über Almhuin nach Darncaer und von dort in das Pengannion-Gebirge, um die verborgene Zwergenstadt Dvarnaut aufzusuchen. Dort erhalten sie endlich die benötigten Informationen über den Ort, an dem das Auge des Drachen liegt. Durch tiefe Gänge und Tunnel unter den Bergen betreten die Abenteurer Alba, wo sie in einen epischen Kampf zwischen Druiden und den Schergen eines Eiszauberers eingreifen. Nach dem bestandenen Kampf gelangen die Abenteurer nach der Stadt Thame. Doch viel Zeit zum Ausruhen bleibt ihnen nicht: der Zwergenkönig des Artross-Gebirges erlegt ihnen eine Bürde auf, die ihnen laut zwergischen Prophezeihungen vom Schicksal auferlegt sein soll. Sie bestehen auch diese Prüfung, aber als die Abenteurer zurückkehren nach Thame, liegt ein Schatten auf der Stadt in Person mysteriöser Attentate.

Diese Kampagne ist abgeschlossen.

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